1. Dueren – eine Stadt stellt sich vor - Die Stadt Düren – lebendig, offen, mittendrin

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1. Düren – eine Stadt stellt sich vor Die Stadt Düren – lebendig, offen, mittendrin Das über 1250 Jahre alte Düren ist mit seinen über 90.000 Einwohnern eine Kreisstadt mit reicher Tradition und bewegter Dürener Annakirmes: Treffpunkt für Jung und Alt 8 Vergangenheit. Von den Anfängen als fränkische Siedlung entwickelte sich Düren schnell zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der Voreifel und wandelte sich schließlich im 19. Jahrhundert zu einer der bedeutendsten Industriestädte des Rheinlands. Seinen Aufschwung verdankte Düren dem weichen Wasser der Rur, das die Stadt zu einem Standort hochwertiger Papiererzeugung und -verarbeitung beförderte. Daraus entwickelten sich die Bereiche Metallverarbeitung, Maschinenbau und Teppichherstellung, die damals wie heute in Düren zu den Schlüsselbranchen zählen. Trotz zweifacher, nahezu totaler Zerstörung in den beiden Weltkriegen konnte sich die Rurstadt als dynamischer Industriestandort mit seinen teilweise hochspezialisierten Unternehmen behaupten. Noch heute steht „Made in Düren“ weltweit für Spitzenqualität. Doch nicht nur diese Bereiche charakterisieren das Profil Dürens. Die gesunde Mischung aus Mittelstand, Handwerk und Dienstleistung machen das traditionell gute Wirtschaftsklima aus. Düren liegt strategisch günstig in der Euregio und bildet ein eigenständiges Zentrum innerhalb dieses Wirtschaftsraumes. Die Stadt ist ein wichtiger Wirtschafts- und Investitionsstandort in der Region und profitiert von der zentralen Lage zwischen den Spitzentechnologie-Regionen Aachen, Köln und Jülich mit ihrer hohen Dichte exzellenter Hochschul- und Forschungseinrichtungen. Eine effektive Anbindung an sämtliche Verkehrsnetze ist ein zentraler Standortfaktor: Die Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf sind jeweils in etwa einer Dreiviertelstunde erreichbar. Eine beträchtliche Anzahl von Regional- und Interregio-Zügen halten die Verbindung zu Köln, Aachen, Düsseldorf und Bonn auf dem Schienenwege aufrecht. Hinzu kommt die im 20-Minutentakt nach Köln pendelnde S-Bahn. Die schon heute hervorragende Autobahnverbindung in die Nachbarstädte wurde auf sechs Fahrstreifen ausgebaut.


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